...und dann sitzt man da,
mit einer Handvoll Bilder vielleicht, den ganzen unsichtbaren Erinnerungen und hat keine andere Wahl, als das Unwiderrufliche zu akzeptieren.
Die Lücke, die der Tod von Freunden, Geschwistern, Eltern oder Großeltern hinterlässt, schließt sich auch Monate oder Jahre später nie ganz.
Und an wie vielen Stellen der andere fehlt, das stellt man oft erst nach und nach fest.

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Meine Oma ist ein großartiger Mensch. Kein temporär großartiger Mensch, der dich auf Abschnitten deines Lebens begleitet, aber dennoch kommt und geht. Sie war immer da. Sie ist immer da und der Gedanke, dass sie irgendwann mal nicht mehr da sein wird, macht mich jetzt schon traurig. Sie ist die Beständigkeit in Person. Zu ihr fahren, mit ihr bei Kaffee und selbstgebackenen Plätzchen plauschen, wirkliches Interesse an der eigenen Person erfahren-  das sind Momente in denen es einfach gut ist, man runter und zur Ruhe kommt.

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Dieses Logbuch ist für ein Wochenende mit Jungen Erwachsenen Paaren im Herbst 2015 entstanden.
Jeder Partner macht sich erst für sich persönlich Gedanken zu den Fragen, vielleicht notierst du dir einige Schlagworte. 

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